Leistung 1

Make or Buy in der Logistik: Ich rechne Ihre Möglichkeiten durch

Selbst machen, auslagern oder mischen? Ich rechne Eigenbetrieb, Fremdvergabe und Mischformen zu Vollkosten über fünf Jahre durch. Zuerst die Entscheidung in Kurzform, danach das Dashboard Schritt für Schritt. Alle Zahlen und Bilder stammen aus einem anonymisierten Beispielprojekt.

Beispielprojekt · Make or Buy

Selbst machen oder auslagern? Sechs Wege, ein Maßstab.

So sieht das Ergebnis einer Make-or-Buy-Bewertung aus. Die Daten stammen aus einem anonymisierten Beispielprojekt.

  • 8,75 Mio. €Kosten pro Jahr im heutigen Betrieb
  • 6Möglichkeiten im Vergleich
  • 5 Jahredurchgerechnet
  • 11Bewertungs­kriterien

Die Frage: Soll das Unternehmen seine Logistik weiter selbst betreiben, oder lohnt sich eine Auslagerung, und in welcher Form?

1Der Vergleich

Sechs Wege, mit denselben Annahmen durchgerechnet

Für jeden Weg rechne ich Personal, Fläche, Technik und Anlaufkosten. Der Maßstab ist der heutige Betrieb.

Zwei Wege sind günstiger als heute, drei teurer. Wer falsch wählt, zahlt bis zu 3,74 Mio. € pro Jahr mehr (+42,8 %).

WegKosten pro Jahr Mio. €zu heutePunkte
EmpfehlungOptimierte Lösungoptimierte Abläufe, teilautomatisiert
8,00
−8,6 %92Punkte
Auslagern, teilautomatisierttechnisierte Halle, mittelständischer Anbieter
8,38
−4,3 %71Punkte
Heute: Eigenbetriebeigene Mitarbeiter, heutiger Standort
8,75
Basis55Punkte
Auslagern, kleiner Anbietergeringe Prozessreife, selten auditiert
8,89
+1,6 %46Punkte
Auslagern 1:1Betriebsübergang, Abläufe unverändert
9,40
+7,4 %61Punkte
Teuerster WegAuslagern, hochautomatisiertKonzernanbieter, sehr hoher Automatisierungsgrad
12,49
+42,8 %69Punkte

Gestrichelt: heutige Kosten von 8,75 Mio. € pro Jahr

2Die Wirkung

Was die beste Lösung in Euro bedeutet

Die Anlaufkosten von 0,67 Mio. € sind bereits im ersten Jahr wieder eingespielt. Danach spart die Lösung voll: 754 Tsd. € pro Jahr.

  • Ergebnis nach fünf Jahren
  • 3,10 Mio. €weniger Kosten als heute
  • 8,6 %niedrigere Jahreskosten
Meine Empfehlung

Die optimierte Lösung weiterverfolgen.
Dann den Markt ausschreiben.

  1. 1Schwachstellen klärenFlächenbedarf und Automatisierung präzisieren
  2. 2Ausschreibenmit gewichteten Kriterien
  3. 3Verhandelnmit den Dienstleistern
  4. 4Vertrag abschließenmit Absicherung nach § 613a BGB
92von 100 Punkten, Platz 1
+21Punkte Vorsprung auf Platz 2
8,6 %weniger Kosten pro Jahr

Alle Zahlen stammen aus einem anonymisierten Beispielprojekt und wurden mit meiner Berechnung ermittelt.

Im Dashboard

Jedes Detail zum Nachschauen

Alle Bilder sind echte Auszüge aus dem Beispielprojekt. Ein Klick vergrößert sie.

Schritt 1 von 8

Was bringt die beste Lösung?

Die Empfehlung gegenüber dem heutigen Betrieb auf einen Blick, mit Ranking und Punkten von 0 bis 100.

Ansichten:
Die beste Lösung gegenüber dem Eigenbetrieb: laufende Kosten je Szenario und Abweichung in Prozent.

Gut zu wissen

Make or Buy: worauf es bei der Entscheidung ankommt

Selbst betreiben oder an einen Logistikdienstleister vergeben: Eine belastbare Entscheidung braucht vier Blickwinkel.

  1. Vollkosten

    Personal, Fläche, Technik, Verbrauchsmaterial und Gemeinkosten gehören in die Rechnung, genauso wie die Preise der Dienstleister und alle Anlaufkosten.

    In der PraxisIch rechne Ihren heutigen Betrieb Baustein für Baustein nach. Das ist die Vergleichsbasis für jeden Weg.

  2. Fünf-Jahres-Sicht

    Ein Wechsel kostet am Anfang und zahlt sich oft erst später aus. Deshalb zählen die Kosten über mehrere Jahre, nicht nur das erste Jahr.

    In der PraxisIch rechne jede Möglichkeit über fünf Jahre und zeige, wann sich eine Lösung auszahlt.

  3. Qualität und Leistung

    Prozessreife, Automatisierungsgrad, Skalierbarkeit, Zertifizierung und der Erfüllungsgrad Ihrer Vorgaben entscheiden, ob der Betrieb später stabil läuft.

    In der PraxisIch bewerte jede Möglichkeit mit Punkten von 0 bis 100.

  4. Risiko und Flexibilität

    Betriebsübergang, Vertragslaufzeit, Abhängigkeit vom Anbieter und Ausstiegsmöglichkeiten gehören zur Entscheidung, nicht erst zum Vertrag.

    In der PraxisIch stelle Stärken und Risiken jeder Möglichkeit nebeneinander.

Eigenbetrieb oder Fremdvergabe

Was wofür spricht

Beide Wege haben ihre Berechtigung. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Mengen, Auslastung, Technik und Strategie ab.

Für den Eigenbetrieb spricht

Sie behalten Kontrolle und Know-how im Haus.

  • Logistik ist Teil Ihres Wettbewerbsvorteils
  • Stabile Auslastung trägt die Fixkosten
  • Besondere Anforderungen an Prozesse oder Ausstattung
  • Daten und Abläufe bleiben unter Ihrer Kontrolle
  • Kein Anlauf- und Wechselaufwand

Für die Fremdvergabe spricht

Sie nutzen Technik und Größenvorteile eines Dienstleisters.

  • Schwankende Mengen brauchen flexible Kapazität
  • Hoher Investitionsbedarf in Fläche und Technik
  • Planbare Kosten über ein Preisblatt
  • Entlastung bei Personal- und Flächenthemen
  • Mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft

Dazwischen liegen Mischformen, etwa ein optimierter Eigenbetrieb oder die Auslagerung einzelner Leistungen. Welche Seite überwiegt, zeigt erst die Rechnung, und genau die erstelle ich für Sie.

Gespräch anfragen

Typische Fehler

Diese Fehler sehe ich bei Make-or-Buy-Entscheidungen immer wieder

Die meisten lassen sich vermeiden, wenn jede Möglichkeit mit denselben Annahmen gerechnet wird.

  • Nur den Preis je Einheit vergleichen

    Der Preis pro Palette oder Position sagt wenig, wenn Fläche, Personal, Technik und Gemeinkosten außen vor bleiben.

    So vermeide ich dasIch vergleiche Vollkosten über fünf Jahre.

  • Den Eigenbetrieb nicht ehrlich nachrechnen

    Ohne vollständige Ausgangsrechnung fehlt der Maßstab, an dem sich jede Alternative messen lassen muss.

    So vermeide ich dasIch baue Ihren heutigen Betrieb Baustein für Baustein nach.

  • Anlauf- und Wechselkosten vergessen

    Übergabe, Einrichtung und Betriebsübergang kosten einmalig Geld und bestimmen mit, wann sich ein Wechsel lohnt.

    So vermeide ich dasIch rechne Anlaufkosten und die Entwicklung über fünf Jahre ein.

  • Den Status quo nur gegen ein Angebot stellen

    Ein Vergleich mit einem einzigen Angebot übersieht den optimierten Eigenbetrieb und alle Wege dazwischen.

    So vermeide ich dasIch rechne alle Möglichkeiten mit denselben Annahmen.

  • Qualität und Risiko ausblenden

    Ein günstiger Weg, der nicht stabil läuft, wird am Ende teurer als der scheinbar teure.

    So vermeide ich dasIch bewerte Kosten, Aufwand und Qualität gemeinsam und zeige Risiken offen.

  • Aus dem Bauch entscheiden

    Wer der Geschäftsleitung nur eine Meinung vorlegt, muss mit Rückfragen und Verzögerung rechnen.

    So vermeide ich dasSie erhalten Rangfolge, Begründung und Empfehlung, mit Zahlen belegt.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten zu Make or Buy in der Logistik

Ihre Frage ist nicht dabei? Fragen Sie mich direkt.

Was bedeutet Make-or-Buy in der Logistik?

Make-or-Buy fragt, ob Sie eine Logistikleistung selbst betreiben (Make) oder an einen Dienstleister vergeben (Buy). Ich rechne beide Wege und Zwischenformen zu Vollkosten über fünf Jahre durch.

Wann ist Eigenbetrieb günstiger als Fremdvergabe?

Pauschal lässt sich das nicht sagen, es hängt von Mengen, Auslastung, Technik und Anlaufkosten ab. Ein Eigenbetrieb rechnet sich eher bei stabiler Auslastung, besonderer Ausstattung und hoher strategischer Bedeutung, eine Fremdvergabe eher bei schwankenden Mengen oder hohem Investitionsbedarf. Entscheidend ist die Vollkostenrechnung über mehrere Jahre, und genau die rechne ich.

Welche Kosten gehören in eine Make-or-Buy-Rechnung?

Alle Kosten Ihres heutigen Betriebs (Personal, Fläche und Miete, Technik, Verbrauchsmaterial, Gemeinkosten), die Preise der Dienstleister sowie einmalige Anlauf- und Wechselkosten. Nur dann sind Eigenbetrieb und Fremdvergabe über fünf Jahre vergleichbar.

Was ist der Unterschied zwischen Make or Buy und einer Logistikausschreibung?

Make or Buy klärt zuerst, ob Sie Ihre Logistik selbst betreiben oder auslagern sollten. Entscheiden Sie sich für die Fremdvergabe, folgt die Logistikausschreibung: Sie holen Angebote ein und wählen den passenden Dienstleister. Beide Leistungen rechne ich für Sie, einzeln oder nacheinander.

Welche Daten und Unterlagen werden benötigt?

Nur die notwendigsten, und zwar nach Annahme meines Angebots: Bei Make or Buy die Eckdaten Ihres heutigen Betriebs, bei einer Ausschreibung Ihre Anforderungen und die Angebote. Dazu brauche ich einen Ansprechpartner bei Ihnen. Welche Daten genau, kläre ich zum Start mit Ihnen. Je mehr Daten Sie mir geben, desto genauer werden Berechnung und Ergebnis.

Ist vorab eine aufwendige Recherche nötig?

Nein. Nach Annahme meines Angebots nehme ich nur die notwendigsten Daten auf, eine wochenlange Recherche bei Ihnen ist nicht nötig. Das spart Ihnen Zeit und Aufwand, und Ihr Ergebnis erhalten Sie trotzdem innerhalb von 2 Wochen.

Wie lange dauert das?

Sie erhalten Ihr Ergebnis innerhalb von 2 Wochen, sowohl bei Make or Buy als auch bei der Angebotsprüfung. Die Frist beginnt, sobald die notwendigsten Daten vorliegen.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Ich arbeite zum Festpreis mit klar definiertem Umfang. Den Preis nenne ich Ihnen nach einem kurzen Gespräch, weil er von der Zahl der Varianten oder Angebote abhängt.

Wer entscheidet am Ende?

Sie. Ich liefere Rangfolge, Begründung und Empfehlung. Die Gewichtung der Kriterien können Sie im Dashboard live ändern und sehen sofort, wie sich das Ergebnis verschiebt.

Fällt die Entscheidung für die Fremdvergabe, folgt die Logistikausschreibung.

Zur Logistikausschreibung

Ihr nächster Schritt

Bereit für eine klare Entscheidung?

Erzählen Sie mir kurz Ihre Situation. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

  • Unverbindlich
  • Vertraulich
  • Festpreis

Leistung 1

Make or Buy in der Logistik: Ich rechne Ihre Möglichkeiten durch

Make or Buy

Sie fragen sich, ob Sie Ihre Logistik selbst betreiben (Make), an einen Dienstleister geben (Buy) oder beides kombinieren sollten.

Ich rechne jede Möglichkeit durch und zeige, welche sich über fünf Jahre lohnt.

  • Heutige Kosten ehrlich berechnet
  • Alle Varianten mit Stärken und Risiken
  • Ersparnis in Euro und klare Empfehlung
Ergebnis in 2 WochenFestpreis

Mein Werkzeug: Set-up-Kompass

Beispielprojekt · Make or Buy

Selbst machen oder auslagern? Sechs Wege, ein Maßstab.

So sieht das Ergebnis einer Make-or-Buy-Bewertung aus. Die Daten stammen aus einem anonymisierten Beispielprojekt.

  • 8,75 Mio. €Kosten pro Jahr im heutigen Betrieb
  • 6Möglichkeiten im Vergleich
  • 5 Jahredurchgerechnet
  • 11Bewertungs­kriterien

Die Frage: Soll das Unternehmen seine Logistik weiter selbst betreiben, oder lohnt sich eine Auslagerung, und in welcher Form?

1Der Vergleich

Sechs Wege, mit denselben Annahmen durchgerechnet

Für jeden Weg rechne ich Personal, Fläche, Technik und Anlaufkosten. Der Maßstab ist der heutige Betrieb.

Zwei Wege sind günstiger als heute, drei teurer. Wer falsch wählt, zahlt bis zu 3,74 Mio. € pro Jahr mehr (+42,8 %).

WegKosten pro Jahr Mio. €zu heutePunkte
EmpfehlungOptimierte Lösungoptimierte Abläufe, teilautomatisiert
8,00
−8,6 %92Punkte
Auslagern, teilautomatisierttechnisierte Halle, mittelständischer Anbieter
8,38
−4,3 %71Punkte
Heute: Eigenbetriebeigene Mitarbeiter, heutiger Standort
8,75
Basis55Punkte
Auslagern, kleiner Anbietergeringe Prozessreife, selten auditiert
8,89
+1,6 %46Punkte
Auslagern 1:1Betriebsübergang, Abläufe unverändert
9,40
+7,4 %61Punkte
Teuerster WegAuslagern, hochautomatisiertKonzernanbieter, sehr hoher Automatisierungsgrad
12,49
+42,8 %69Punkte

Gestrichelt: heutige Kosten von 8,75 Mio. € pro Jahr

2Die Wirkung

Was die beste Lösung in Euro bedeutet

Die Anlaufkosten von 0,67 Mio. € sind bereits im ersten Jahr wieder eingespielt. Danach spart die Lösung voll: 754 Tsd. € pro Jahr.

  • Ergebnis nach fünf Jahren
  • 3,10 Mio. €weniger Kosten als heute
  • 8,6 %niedrigere Jahreskosten
Meine Empfehlung

Die optimierte Lösung weiterverfolgen.
Dann den Markt ausschreiben.

  1. 1Schwachstellen klärenFlächenbedarf und Automatisierung präzisieren
  2. 2Ausschreibenmit gewichteten Kriterien
  3. 3Verhandelnmit den Dienstleistern
  4. 4Vertrag abschließenmit Absicherung nach § 613a BGB
92von 100 Punkten, Platz 1
+21Punkte Vorsprung auf Platz 2
8,6 %weniger Kosten pro Jahr

Alle Zahlen stammen aus einem anonymisierten Beispielprojekt und wurden mit meiner Berechnung ermittelt.

Im Dashboard

Jedes Detail zum Nachschauen

Alle Bilder sind echte Auszüge aus dem Beispielprojekt. Wischen Sie durch die Schritte, ein Tipp vergrößert das Bild.

Gut zu wissen

Make or Buy: worauf es bei der Entscheidung ankommt

Selbst betreiben oder an einen Logistikdienstleister vergeben: Eine belastbare Entscheidung braucht vier Blickwinkel.

  1. Vollkosten

    Personal, Fläche, Technik, Verbrauchsmaterial und Gemeinkosten gehören in die Rechnung, genauso wie die Preise der Dienstleister und alle Anlaufkosten.

    In der PraxisIch rechne Ihren heutigen Betrieb Baustein für Baustein nach. Das ist die Vergleichsbasis für jeden Weg.

  2. Fünf-Jahres-Sicht

    Ein Wechsel kostet am Anfang und zahlt sich oft erst später aus. Deshalb zählen die Kosten über mehrere Jahre, nicht nur das erste Jahr.

    In der PraxisIch rechne jede Möglichkeit über fünf Jahre und zeige, wann sich eine Lösung auszahlt.

  3. Qualität und Leistung

    Prozessreife, Automatisierungsgrad, Skalierbarkeit, Zertifizierung und der Erfüllungsgrad Ihrer Vorgaben entscheiden, ob der Betrieb später stabil läuft.

    In der PraxisIch bewerte jede Möglichkeit mit Punkten von 0 bis 100.

  4. Risiko und Flexibilität

    Betriebsübergang, Vertragslaufzeit, Abhängigkeit vom Anbieter und Ausstiegsmöglichkeiten gehören zur Entscheidung, nicht erst zum Vertrag.

    In der PraxisIch stelle Stärken und Risiken jeder Möglichkeit nebeneinander.

Was wofür spricht

Beide Wege haben ihre Berechtigung. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Mengen, Auslastung, Technik und Strategie ab.

Für den Eigenbetrieb spricht

Sie behalten Kontrolle und Know-how im Haus.

  • Logistik ist Teil Ihres Wettbewerbsvorteils
  • Stabile Auslastung trägt die Fixkosten
  • Besondere Anforderungen an Prozesse oder Ausstattung
  • Daten und Abläufe bleiben unter Ihrer Kontrolle
  • Kein Anlauf- und Wechselaufwand

Für die Fremdvergabe spricht

Sie nutzen Technik und Größenvorteile eines Dienstleisters.

  • Schwankende Mengen brauchen flexible Kapazität
  • Hoher Investitionsbedarf in Fläche und Technik
  • Planbare Kosten über ein Preisblatt
  • Entlastung bei Personal- und Flächenthemen
  • Mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft

Dazwischen liegen Mischformen, etwa ein optimierter Eigenbetrieb oder die Auslagerung einzelner Leistungen. Welche Seite überwiegt, zeigt erst die Rechnung, und genau die erstelle ich für Sie.

Gespräch anfragen

Diese Fehler sehe ich bei Make-or-Buy-Entscheidungen immer wieder

Die meisten lassen sich vermeiden, wenn jede Möglichkeit mit denselben Annahmen gerechnet wird.

  • Nur den Preis je Einheit vergleichen

    Der Preis pro Palette oder Position sagt wenig, wenn Fläche, Personal, Technik und Gemeinkosten außen vor bleiben.

    So vermeide ich dasIch vergleiche Vollkosten über fünf Jahre.

  • Den Eigenbetrieb nicht ehrlich nachrechnen

    Ohne vollständige Ausgangsrechnung fehlt der Maßstab, an dem sich jede Alternative messen lassen muss.

    So vermeide ich dasIch baue Ihren heutigen Betrieb Baustein für Baustein nach.

  • Anlauf- und Wechselkosten vergessen

    Übergabe, Einrichtung und Betriebsübergang kosten einmalig Geld und bestimmen mit, wann sich ein Wechsel lohnt.

    So vermeide ich dasIch rechne Anlaufkosten und die Entwicklung über fünf Jahre ein.

  • Den Status quo nur gegen ein Angebot stellen

    Ein Vergleich mit einem einzigen Angebot übersieht den optimierten Eigenbetrieb und alle Wege dazwischen.

    So vermeide ich dasIch rechne alle Möglichkeiten mit denselben Annahmen.

  • Qualität und Risiko ausblenden

    Ein günstiger Weg, der nicht stabil läuft, wird am Ende teurer als der scheinbar teure.

    So vermeide ich dasIch bewerte Kosten, Aufwand und Qualität gemeinsam und zeige Risiken offen.

  • Aus dem Bauch entscheiden

    Wer der Geschäftsleitung nur eine Meinung vorlegt, muss mit Rückfragen und Verzögerung rechnen.

    So vermeide ich dasSie erhalten Rangfolge, Begründung und Empfehlung, mit Zahlen belegt.

Fragen und Antworten zu Make or Buy in der Logistik

Was bedeutet Make-or-Buy in der Logistik?

Make-or-Buy fragt, ob Sie eine Logistikleistung selbst betreiben (Make) oder an einen Dienstleister vergeben (Buy). Ich rechne beide Wege und Zwischenformen zu Vollkosten über fünf Jahre durch.

Wann ist Eigenbetrieb günstiger als Fremdvergabe?

Pauschal lässt sich das nicht sagen, es hängt von Mengen, Auslastung, Technik und Anlaufkosten ab. Ein Eigenbetrieb rechnet sich eher bei stabiler Auslastung, besonderer Ausstattung und hoher strategischer Bedeutung, eine Fremdvergabe eher bei schwankenden Mengen oder hohem Investitionsbedarf. Entscheidend ist die Vollkostenrechnung über mehrere Jahre, und genau die rechne ich.

Welche Kosten gehören in eine Make-or-Buy-Rechnung?

Alle Kosten Ihres heutigen Betriebs (Personal, Fläche und Miete, Technik, Verbrauchsmaterial, Gemeinkosten), die Preise der Dienstleister sowie einmalige Anlauf- und Wechselkosten. Nur dann sind Eigenbetrieb und Fremdvergabe über fünf Jahre vergleichbar.

Was ist der Unterschied zwischen Make or Buy und einer Logistikausschreibung?

Make or Buy klärt zuerst, ob Sie Ihre Logistik selbst betreiben oder auslagern sollten. Entscheiden Sie sich für die Fremdvergabe, folgt die Logistikausschreibung: Sie holen Angebote ein und wählen den passenden Dienstleister. Beide Leistungen rechne ich für Sie, einzeln oder nacheinander.

Welche Daten und Unterlagen werden benötigt?

Nur die notwendigsten, und zwar nach Annahme meines Angebots: Bei Make or Buy die Eckdaten Ihres heutigen Betriebs, bei einer Ausschreibung Ihre Anforderungen und die Angebote. Dazu brauche ich einen Ansprechpartner bei Ihnen. Welche Daten genau, kläre ich zum Start mit Ihnen. Je mehr Daten Sie mir geben, desto genauer werden Berechnung und Ergebnis.

Ist vorab eine aufwendige Recherche nötig?

Nein. Nach Annahme meines Angebots nehme ich nur die notwendigsten Daten auf, eine wochenlange Recherche bei Ihnen ist nicht nötig. Das spart Ihnen Zeit und Aufwand, und Ihr Ergebnis erhalten Sie trotzdem innerhalb von 2 Wochen.

Wie lange dauert das?

Sie erhalten Ihr Ergebnis innerhalb von 2 Wochen, sowohl bei Make or Buy als auch bei der Angebotsprüfung. Die Frist beginnt, sobald die notwendigsten Daten vorliegen.

Was kostet eine Zusammenarbeit?

Ich arbeite zum Festpreis mit klar definiertem Umfang. Den Preis nenne ich Ihnen nach einem kurzen Gespräch, weil er von der Zahl der Varianten oder Angebote abhängt.

Wer entscheidet am Ende?

Sie. Ich liefere Rangfolge, Begründung und Empfehlung. Die Gewichtung der Kriterien können Sie im Dashboard live ändern und sehen sofort, wie sich das Ergebnis verschiebt.

Fällt die Entscheidung für die Fremdvergabe, folgt die Logistikausschreibung.

Zur Logistikausschreibung

Ihr nächster Schritt

Bereit für eine klare Entscheidung?

Erzählen Sie mir kurz Ihre Situation. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.

  • Unverbindlich
  • Vertraulich
  • Festpreis
Check Logistik

Unabhängige Logistikberatung. Ich prüfe Angebote, rechne selbst nach und sage Ihnen, was sich lohnt.

© 2026 Check Logistik · Stefan Wagner
Alle Zahlen stammen aus anonymisierten Beispielprojekten.

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